Metropole Buenos Aires

Buenos Aires gilt unter Insider als „südliches Paris“. Buenos Aires ist einer der politisch bedeutendsten Städte Lateinamerikas, eine Tangometropole sowie eine hoch kulturelle Stadt.

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Das Tangofieber lockt etliche Reisende in das Heimatland des Tangos. In den argentinischen Orten Almagro, Pompeya, Boca, San Telmo und Boedo findet jeder Tourist die Seele des Tangos wieder. Die Liebe sowie die Begeisterung, welche Buenos Aires in Gedichten sowie Liedern erfahren hat, wird dem Gast erst im Laufe der Zeit bewusst. Zunächst scheinen Krach, Rummel sowie starker Verkehr, dass ungleichmäßige Stadtbild und die menschlichen Kontraste dieser 13 Millionenstadt zu dominieren. Die Magie der Metropole tut sich aber nach mehren Spaziergängen, durch den lieblichen Vierteln Boca, Belgrano, Palermo und Telmo auf. Der Rio de la Plate hat attraktive Ufer und Parks zu bieten und vor allen ein großes Angebot an Museen, Kinos, Theatern, Musik und Tanz begeistern die Touristen.

Historisches Zentrum am Plaza de Mayo

Die Plaza de Mayo ist der politische sowie historische Mittelpunkt Buenos Aires. Hier treffen sich immer wieder mehrere hunderttausend Einheimische, um lauthals den Sieg der Fußballweltmeisterschaft oder die Bezwingung der Malwinen-Inseln zu bejubeln. Der Mittelpunkt des Platzes bildet ein monumentaler Tempelbau mit der Skulptur der Justita. An der Ortsseite liegt das Regierungsgebäude (Casa Rosada). Das historische Rathaus befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite.

Die Boca – das Hafenviertel

Dieses idyllische sowie malerisch gelegene Hafenviertel ist die Hauptattraktion von Buenos Aires. Bis 1950 wurde das Viertel landwirtschaftlich genutzt, danach wurde der Hafen Stück für Stück ausgebaut. Pökelfabriken sowie Lagerstätten für Fleischwaren wurden erbaut und italienische Immigranten ließen sich hier nieder. Signifikant für die Bauweise sind Häuser aus Wellblech, Holz und Ziegelsteinen, welche um kleine Höfe angelegt und anschließend mit knalligen Farben angemalt wurden. Die auffälligen Hauswände lockten nicht nur Touristen, sondern auch Fischrestaurants an. Die Bürgersteige sind ca. 50cm hoch, wegen den vielen Überschwemmungen, und einige Häuser stehen sogar auf Pfählen. Die Gasse Caminito befindet sich in unmittelbarer Nähe, dort sind freistehende Skulpturen ausgestellt und einheimische Künstler verkaufen Boca-Bilder. Unweit von der Innenstadt gelegen, befindet sich San Telmo. San Telmo ist eines der interessantesten historischen Viertel der Hauptstadt Argentiniens. Schmale Straßen, welche mit alten Kopfsteinpflaster bestückt sind, locken Touristen in kleine Passagen mit gemütlichen, urigen Restaurants, Antiquitätenläden, Cafés, Theatern, exklusive sonntägliche Flohmärkten sowie mit Galerien.

Die Bevölkerung besteht aus Künstlern, Intellektuellen sowie Alteingesessenen. 1960 war San Telmo ein extrem verkommendes Stadtviertel, bis der Baukünstler Pena auf den Plaza Dorrego einen speziellen Antiquitätenmarkt ins Leben rief. San Telmo besteht aus vielen Musiklokalen, welche regelmäßig Jazz und Tango spielen.

Recoleta ist der Mittelpunkt des Nordviertels und gilt als teuerstes und mondänes Wohn- und Geschäftsviertel der Metropole. Vor sehr vielen Jahren standen hier noch tolle Sommerhäuser, bis 1870 eine Gelbfieberepidemie ausbrach. Das veranlasste die wohlhabenden Menschen dazu, den südlichen Teil der Plaza de Mayo zu verlassen, welcher als nobel galt. Schließlich beanspruchten sie das Nordviertel und errichteten Prachtbauten. Heutzutage findet man alte Villen neben Glas- und Stahlkonstruktionen vor. In den Boutiquen wird präsentiert, was zur Zeit „in“ ist. Hohe anspruchsvolle Küche wird in 30 Restaurants kredenzt.

Shoppen kann man in der Großstadt satt. 1992 eröffnete der Unternehmer Falak den zeitgemäßen Gebäudeblock Galerias Pacifico. 160 Juwelier-, Leder- sowie Modegeschäfte sind auf drei Stockwerken verteilt, sie bieten hochwertige Waren an. Architektonisch bemerkenswert ist die in dem Gebäude erbaute Kuppel, welche mit Gemälden von 1949 in der Kunstrichtung des Neuen Realismus verziert ist. Sie wurden in den Jahren 1960 und 1990 aufgearbeitet. Das Galerias Pacifico wurde 1997 von den Millionenschweren Soras gekauft.

Ökologische Problemstadt

Als Millionenstadt muss Buenos Aires erhebliche ökologische Probleme bekämpfen. Es gibt zwar sehr wenig Smog in der Stadt, aber dennoch erlangt die Schadstoffbelastung der Luft, durch die ungenügend gefilterten Auto- und Industriegase in vielen Außenbezirken, oft sehr bedenkliche Werte, welche verstärkt in den Regionen zu Lungenkrebs führen. In den sehr engen, von hohen Häusern gesäumten Hauptstraßen ist die angenehme Frischluftzufuhr deutlich begrenzt. Stadtbegrünungen wurden beim Planen der Flächen selten berücksichtigt, so dass deren optimales staubbindendes Potenzial kaum vorhanden ist. Zudem besitzt Buenos Aires nur sehr wenig Grünflächen, Wasserflächen sowie Parks und der Umkreis wird immer mehr mit neuen Gebäuden zugebaut. Eines der größten Probleme in der Metropole ist die Beanspruchung des Flusses Rio de la Plata durch Abwässer. Die Flüsse Rio de la Reconquista und Richanelo, welche durch die Stadt fließen, sind unglaublich stark verschmutzt und haben jedes biologische Leben bereits abgetötet. Bis 1980 konnte man dort noch baden, danach war es absolut nicht mehr möglich, wegen des stark verunreinigten Wassers, nachdem einige Todesfälle zu beklagen waren. Schon immer war die Müllentsorgung ein großes Thema in Buenos Aires. Vor etlichen Jahren wurde der Müll im hauseigenen Ofen verbrannt, was aber wegen der hohen Schadstoffbelastung nicht mehr möglich war und deshalb von da an auf einer begrünten Mulldeponie gelagert wird.

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